Den passenden
Sachbezug finden

Unser Factsheet zum Thema Sachbezug:
Auf diese acht Punkte sollten Sie achten

Sachleistungen als Gehaltsextras

Sie denken darüber nach, Ihren Mitarbeitern Sachleistungen als Extra zum Gehalt zu gewähren. In den meisten Fällen verbinden Unternehmen mit solch einer Maßnahme die Absicht, ein bestimmtes Ziel für ihr Unternehmen zu erreichen.

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Unternehmensziele erreichen

Häufige Ziele in diesem Zusammenhang sind etwa: Das Unternehmen möchte seine Attraktivität als Arbeitgeber steigern. Einerseits um für neue Mitarbeiter interessant zu werden. Andererseits um die Zufriedenheit der bestehenden Belegschaft zu erhöhen und sie stärker ans Unternehmen zu binden. Des Weiteren lassen sich Sachzuwendungen hervorragend als Bonus oder Prämie ausloben: Entweder um damit die Produktivität der Mitarbeiter zu steigern oder ein bestimmtes Verhalten bei den Arbeitnehmern zu motivieren.

Unser Factsheet, Ihre Entscheidungshilfe

Nicht jeder Sachbezug ist gleichermaßen dafür geeignet, ein bestimmtes Ziel zu unterstützen. Das müssen Sie im Blick behalten, wenn Sie auf der Suche nach einer Sachleistung sind, die zu Ihren Anforderungen passt. In diesem Factsheet finden Sie acht wichtige Aspekte, die Ihnen die Entscheidung für oder gegen einen Sachbezug erleichtern soll. Wir empfehlen Ihnen, diese zu berücksichtigen, damit Sie adäquat und richtig handeln können.

Unser kostenloses Factsheet „Den passenden Sachbezug finden“ beantwortet folgende Fragen:

  • Wie gut unterstützt der Sachbezug Ihr Unternehmensziel?
  • Welchen Steuereffekt erwarten Sie?
  • Soll der Sachbezug wie ein Geschenk oder wie ein Extragehalt wirken?
  • Ist es Ihnen besonders wichtig, alle Mitarbeiter gleich zu behandeln?
  • Welcher Verwaltungsaufwand fällt für den Sachbezug an?
  • Wie flexibel wollen Sie den Sachbezug gewähren?
  • Wie wichtig ist es, dass der Mitarbeiter den Sachbezug eindrücklich erlebt?
  • Wie verständlich und einfach soll der Sachbezug in der Umsetzung sein?

Ein kleiner Einblick ins Factsheet. In Punkt 5 geht es zum Beispiel um:

Geringer Verwaltungsaufwand beim Verpflegungszuschuss

Wenn Sie Sachbezüge gewähren, entstehen dabei Verwaltungsaufwände: Einerseits, um die Umsetzung des Sachbezugs überhaupt zu organisieren. 

Andererseits ist der Sachbezug Teil des Arbeitslohns und muss daher dokumentiert werden. Je nachdem, was und wie man ihn gewährt, muss man jeden Einzelfall aufzeichnen und im Lohnkonto erfassen. Damit es bei der Lohnsteueraußenprüfung nicht zu bösen Überraschungen kommt.

Unterschiedliche Formen von Sachbezügen verursachen unterschiedlich große Aufwände in der Administration. Viel Arbeit entsteht etwa, wenn ein Mitarbeiter seinen Firmenwagen privat nutzt und das Fahrtenbuch nicht wie erforderlich führt.

Ein Beispiel für einen Sachbezug, der in der Verwaltung hingegen wenig Aufwand verursacht: Gewährt man den Zuschuss zur Mittagsverpflegung nur 15 mal pro Monat, entfallen bestimmte Nachweispflichten.

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